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Die Kinder Afghanistans

Beinahe 50 Prozent der afghanischen Bevölkerung (46%) lebt unterhalb der Armutsgrenze. Laut Statistiken der UNO ist Afghanistan das zweitärmste Land der Welt. Das durchschnittliche Bruttoeinkommen pro Einwohner beläuft sich auf 370 Dollar im Anno. Es existieren kaum ein Land auf der Welt, wo es Kinder in dieser Art schwer haben.

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Die Kindersterblichkeit ist in Afghanistan außerordentlich hoch und die Lebenserwartung innerhalb der Geburt ist die auf der ganzen Welt niedrigste (44 Jahre). Nur schätzungsweise 60% der afghanischen Kinder gehen heute zur Schule. Nur 28% der erwachsenen Bevölkerung können schreiben und lesen. Darüber hinaus fehlt es im Bildungssystem an Infrastruktur: In Kabul sind stellenweise über 60 Schüler in einer Anspruch.
In Afghanistan müssen schätzungsweise 20% der Kinder funktionieren, um ihre Zurverfügungstellung und die ihrer Eltern sicherzustellen. So üben Kinder exemplarisch folgende Berufe aus: Straßenverkäufer, Wasserträger, Kartonsammler, Schuhputzer, Taxitreiber, Haushaltshilfen oder gleichermaßen Gehilfen in Geschäften.

Kinder in Afghanistan
Armut bei den Kindern
Die meisten Kinder müssen arbeiten

Das Kind übernimmt eine elementare wirtschaftliche Rolle im Kreise der Angehörige, denn die Gehälter der Eltern sind in dieser Art niedrig, dass hierdurch keine Verwandte ernährt werden kann. Des Weiteren kommt es aus kulturellen Gründen außerordentlich selten vor, dass die Mütter abseits des bestimmten Heimes funktionieren. Deswegen zählt man auf die Einkommen des Kindes, gleichfalls wenn das lautet, dass das Kind dazu auf der Straße betteln muss.

Die hieraus entstehenden Folgen sind im Besonderen dramatisch: keine schulische Ausbildung, Krankheiten auf Grund von Umweltverschmutzung und dem stark schwankendem Ambiente (im Sommer herrschen oft Temperaturen von über 40° C, im Winter fällt das Temperatursensor auf –20° C). Unzählige besitzen neben viele weiteren Sachen trotz der extremen Bedingungen ebenfalls keine feste und geeignete Schuhe. Die hierdurch entstehenden Krankheiten und Verletzungen erschweren das Leben noch einmal beeinträchtigt.

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